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Zeckenstich mit Risiko: So schützt die FSME-Impfung

Fast die ganze Schweiz gilt als Risikogebiet für FSME, die durch Zeckenstiche übertragen wird. Raphael Kämpf, Apotheker, erklärt die zentralen Aspekte der Krankheit und Impfung.

Zeckenimpfung in den Rotpunkt Apotheken
Zeckenimpfung in den Rotpunkt Apotheken

Risiken und Verbreitung von FSME

Zecken sind in der Schweiz weit verbreitet und können beim Stich Krankheitserreger übertragen. Besonders relevant ist die Frühsommer-Meningoenzephalitis (FSME), eine virale Infektion, die zu einer Entzündung von Hirnhaut und Gehirn führen kann. Eine ursächliche Therapie existiert nicht – umso wichtiger ist die Prävention.

«FSME ist keine Bagatelle, sondern eine ernst zu nehmende Erkrankung mit möglichen Langzeitfolgen wie neurologischen Defiziten und chronischen Kopfschmerzen», erklärt Raphael Kämpf, Apotheker und Inhaber der Apotheke & Drogerie Ruopigen. Die Schweiz verzeichnet jährlich mehrere hundert Fälle – inzwischen gilt die ganze Schweiz ausser dem Tessin und Höhenlagen von 2000 m ü. M. als Risikogebiet. Übertragen wird das Virus durch Zeckenstiche.

Neben FSME können Zecken auch Borreliose auslösen, allerdings handelt es sich dabei um eine bakterielle Erkrankung, die behandelbar ist. Gegen FSME hingegen gibt es keine spezifische Therapie – hier stellt die Impfung den wirksamsten Schutz dar. «Die Impfung ist die einfachste Möglichkeit, sich vor FSME zu schützen», betont Kämpf. Auch das Bundesamt für Gesundheit empfiehlt die Impfung für alle Personen, die sich in Risikogebieten aufhalten – also praktisch für die gesamte Bevölkerung, die Zeit im Freien verbringt.

Die Impfung als beste Schutzmassnahme

Die Grundimmunisierung erfolgt in drei Schritten: zwei Impfungen im Abstand von rund einem Monat, gefolgt von einer dritten Dosis nach fünf bis zwölf Monaten. Bereits nach der zweiten Impfung besteht ein hoher Schutz, der nach der dritten Impfung auf bis zu 99 % ansteigt und etwa zehn Jahre anhält. «Nach diesen zehn Jahren ist eine Auffrischimpfung, bestehend aus einer Dosis, notwendig. Leider wird diese oft vergessen», erklärt Kämpf.

Neben der Wirksamkeit überzeugt auch die einfache Umsetzung: In vielen Rotpunkt Apotheken kann die Impfung unkompliziert und ohne Termin durchgeführt werden. Der gesamte Ablauf dauert in der Regel nur etwa 15 Minuten. Bei Unsicherheit können Sie sich von den Fachpersonen in den Rotpunkt Apotheken auch persönlich beraten lassen.

Ergänzend zur Impfung sind Schutzmassnahmen wie geeignete Kleidung, Zeckenspray und das Vermeiden von Unterholz sinnvoll, da die Zeckenimpfung nicht vor Borreliose schützt – eine Krankheit, die ebenfalls durch Zeckenstiche übertragen wird. Weiter gibt es verschiedene Insektenschutzmittel, die vor einer Wanderung oder einem Waldspaziergang aufgetragen werden können. 

Kämpfs Fazit: «Wer sich regelmässig draussen aufhält, sollte das Risiko ernst nehmen. Die FSME-Impfung bietet einen wirksamen und langfristigen Schutz – einfach zugänglich und gut verträglich. Ein kurzer Termin in der Rotpunkt Apotheke kann entscheidend dazu beitragen, die eigene Gesundheit nachhaltig zu schützen.»

Weitere Informationen finden Interessierte hier.

Raphael Kämpf, Apotheker und Inhaber der Apotheke & Drogerie Ruopigen
Raphael Kämpf, Apotheker und Inhaber der Apotheke & Drogerie Ruopigen

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Dieser werbliche Beitrag wurde von Rotpunkt Apotheke erstellt. Er wurde von Commercial Content, einem Bereich von Tamedia Advertising, für die Publikation aufbereitet. Die Haftung für Inhalte (Wort, Bild) sowie für externe Links liegt bei Rotpunkt Apotheke.