Sponsored

Zwischen 12 und 16 verändert sich alles – warum eine Berner Privatschule genau dort ansetzt

Der Übertritt in die Sekundarschule ist mehr als ein Schulwechsel. Jugendliche suchen mehr Eigenständigkeit, brauchen aber weiterhin Orientierung, Beziehung und klare Strukturen. An der privaten Volksschule NMS Bern wird dieser Schritt mit dem Unterrichtsmodell «Lernwelt», gezielter Begleitung und einem Schulalltag gestaltet, der konzentriertes Lernen und soziale Entwicklung gleichermassen ernst nimmt.

Zwischen Halt, Selbständigkeit und Eigenständigkeit

Es gibt einen Moment, den viele Eltern kennen: Das Kind, das sich bisher selbstverständlich führen liess, beginnt auf einmal, eigene Wege zu suchen. Freundschaften werden wichtiger, der Wunsch nach Zugehörigkeit wächst, das eigene Selbstbild verändert sich – und gleichzeitig steigen die schulischen Anforderungen. Der Übertritt in die Sekundarschule fällt genau in diese Entwicklungsphase und ist selten nur ein administrativer Wechsel.

Was Jugendliche in dieser Zeit brauchen, lässt sich schwer auf einen Nenner bringen. Klar ist: Weder pure Leistungsorientierung noch blosse Fürsorge reichen aus. Was trägt, sind verlässliche Strukturen, echte Beziehungen zu Erwachsenen, die hinschauen – und ein Lernumfeld, das Selbstständigkeit einfordert und Eigenständigkeit aufbaut, ohne die Jugendlichen damit allein zu lassen.

Lernen, das begleitet, nicht verwaltet

Die private Volksschule NMS Bern im Zentrum von Bern hat für ihre 7. und 8. Klassen ein Unterrichtsmodell entwickelt, das diesem Spannungsfeld Rechnung trägt. In der sogenannten Lernwelt wechseln sich fachliche Inputs, gemeinsame Anwendungsphasen und selbständige Atelierarbeit ab. Die Schülerinnen und Schüler planen für die Atelierzeit ihre Aufgaben selbst, holen beim Lernen Rückmeldungen ein und arbeiten in wechselnden Konstellationen. Die Lehrpersonen begleiten diesen Prozess nicht als distanzierte Kontrollinstanz, sondern als fachliche und pädagogische Präsenz im Schulalltag.

Dieses pädagogische Konzept hat einen pragmatischen Kern: Jugendliche, die früh lernen, ihren Lernprozess selbst in die Hand zu nehmen, tun sich beim nächsten Bildungsschritt – ob Berufslehre oder Gymnasium – deutlich leichter.

Nicht Betroffene, sondern Beteiligte

Regelmässige Beratungsgespräche gehören an der NMS Bern zum festen Rhythmus. Die Schülerinnen und Schüler sprechen darin über Ziele, Strategien, Motivation – und auch darüber, wenn etwas nicht stimmt. Die Haltung dazu ist entscheidend: Jugendliche werden nicht als passive Empfängerinnen und Empfänger schulischer Anforderungen behandelt, sondern als Mitgestaltende ihres eigenen Bildungswegs. Wer eigene Ziele formulieren und Entscheidungen treffen darf, entwickelt eine andere Beziehung zur Schule und zum Lernen als jemand, der nur funktioniert.

«Ich finde es gut, dass ich in der Lernwelt selber planen kann. Man ist nicht einfach allein, sondern die Lehrpersonen helfen, wenn man Fragen hat. So merkt man auch selbst besser, was man schon kann und woran man noch arbeiten muss.» Sophie, 7. Klasse

Konzentration statt Dauerreiz

Zum Schulprofil gehört auch eine klare Position gegenüber digitalen Medien: Die Volksschule NMS ist handyfrei. In den Pausen und über Mittag erholen sich die Schülerinnen und Schüler ohne Bildschirm und pflegen direkte soziale Kontakte. Digitale Geräte kommen im Unterricht gezielt dort zum Einsatz, wo sie pädagogisch sinnvoll sind – nicht als permanente Begleiter, die Aufmerksamkeit fragmentieren.

Vorbereitung auf den nächsten Schritt

Gegen Ende der 7. Klasse beginnt die Auseinandersetzung mit der Berufswahl. Nicht als Entscheidungsdruck, sondern als Orientierungsprozess: Welche Stärken habe ich? Was interessiert mich? Welche Wege könnten zu mir passen? In der 9. Klasse wählen die Lernenden schliesslich zwischen zwei Schwerpunkten: Berufseinstieg oder Mittelschulvorbereitung.

Die Landessprache Französisch und die beliebte Fremdsprache Englisch werden gezielt gefördert. In der 9. Klasse absolvieren die Schülerinnen und Schüler einen zweiwöchigen Sprachaufenthalt – dafür gibt es ein von der NMS begleitetes Angebot in Vichy, Frankreich.

Im Fach Englisch arbeiten die Schülerinnen und Schüler ab der 7. Klasse in zu ihren Kenntnissen passenden Leistungsgruppen; viele schliessen die Volksschulzeit mit einem international anerkannten Cambridge-Diplom ab.

Seit 175 Jahren Bildung mit Haltung

Die NMS Bern existiert seit 175 Jahren – lange genug, um wechselnde Bildungstrends zu beobachten, ohne jedem zu folgen. Die Schule im Zentrum von Bern versteht sich als private Volksschule, die staatliche Lehrpläne ernst nimmt und gleichzeitig eigene pädagogische Akzente setzt.

Für die 7. Klasse der Sekundarschule an der NMS Bern sind noch wenige Plätze verfügbar.

Informationen und persönliche Beratung:
+41 31 310 85 85
info@nmsbern.ch
nmsbern.ch

Sponsored

Dieser werbliche Beitrag wurde von NMS Bern erstellt. Er wurde von Commercial Content, einem Bereich von Tamedia Advertising, für die Publikation aufbereitet. Die Haftung für Inhalte (Wort, Bild) sowie für externe Links liegt bei NMS Bern.