Sponsored

Was KI alles über Sie weiss

ChatGPT und Co. prägen unseren Alltag. Doch welche Daten sammeln sie und wofür? Wie Sie die Vorteile der Technologie clever nutzen und dabei die volle Kontrolle über Ihre Privatsphäre behalten.

Künstliche Intelligenz ist längst Teil unseres Alltags und verändert im Schnelltempo, wie wir arbeiten, kommunizieren und lernen. Ein Prompt ist schnell erstellt, aber welche Daten und Informationen können wir bedenkenlos mit der KI teilen? Was sammelt, speichert und verwendet KI eigentlich alles für eigene Zwecke? Und wie behält man die Kontrolle über die digitale Privatsphäre? Hier finden Sie Orientierung und konkrete Handlungsmöglichkeiten, um die Vorteile moderner KI-Anwendungen bestmöglich und sicher zu nutzen.

Zwischen Effizienz und Bequemlichkeit

In der Schule, im Job oder in der Freizeit, fasst KI Inhalte übersichtlich zusammen, hilft beim Programmieren oder plant ganz praktisch die nächste Reise. Immer mehr Menschen nutzen die Technologie, weil sie Routineaufgaben abnimmt, als kreativer Ideengenerator dient und Wissen niederschwellig zugänglich macht.

Damit dieser Nutzen greift, braucht es jedoch ein klares Bewusstsein. Neben Herausforderungen wie Fehlinformationen, Urheberrechtsfragen, Vorurteilen oder dem ökologischen Fussabdruck ist auch der Datenschutz ein zentrales Thema. Denn KI-Systeme verarbeiten oft genau jene Informationen, die wir mit der Anwendung teilen. Mit dem rasanten Fortschritt der Technologie entstehen deshalb auch neue Anforderungen an den Schutz persönlicher Daten und den Umgang mit digitalen Medien. Nur so können die Chancen der Systeme voll ausgeschöpft werden.

Risiken, Spuren und Missverständnisse

Ob durch Chatbots oder Personalisierung beim Streaming – im Alltag hinterlassen wir dauernd und überall digitale Spuren. Viele unterschätzen dabei, dass gerade Prompts standardmässig auf Servern landen und für das Training genutzt werden. Wer vertrauliche Dokumente, Firmendaten, Passwörter, Bankdaten, Fotos oder Adressen in den Chat eingibt, verliert schnell die Kontrolle darüber. Solche sensiblen Informationen gehören nicht in ein öffentliches KI-System, da sie sich nach der Verarbeitung kaum mehr löschen lassen.

Konkrete Tipps für den Umgang mit KI

  • Sensibel und bewusst teilen: Persönliche Daten wie Namen oder Adressen vor der Eingabe anonymisieren und Anfragen so formulieren, dass keine Rückschlüsse auf Personen möglich sind.

  • Einstellungen überprüfen: Datenschutzeinstellungen überprüfen und das Recht auf Widerspruch gegen das Daten-Training nutzen.

  • Verantwortungsvoll nutzen: Generierte Ergebnisse stets kritisch hinterfragen und auch Kinder im Umgang mit KI aktiv begleiten.

  • Sichere Modelle nutzen: Gezielt auf Anwendungen setzen, die Nutzerdaten nicht für Trainingszwecke verwenden.

Verantwortung und Chancen im Einklang

KI lebt von Daten. Doch damit wir die Technologie im Alltag unbeschwert nutzen können, braucht es vor allem digitale Kompetenz und einen kritischen Blick. Wer Risiken richtig einschätzt und bewusst entscheidet, welche Informationen geteilt werden, muss keineswegs auf die Vorteile moderner Assistenten verzichten. Allgemeine Verhaltensregeln schaffen im Umgang mit generativer KI bereits viel Sicherheit. Wer noch einen Schritt weitergehen und maximale Datensouveränität sicherstellen möchte, wählt gezielt Angebote, die Privatsphäre technisch garantieren. Lösungen wie myAI von Swisscom setzen genau hier an: Eingegebene Informationen werden nicht zum Trainieren von Modellen verwendet. So lassen sich die Vorteile moderner KI im Alltag voll ausschöpfen, ohne die Kontrolle über die eigene Privatsphäre abzugeben.

Sponsored

Dieser Beitrag wurde von Commercial Content in Zusammenarbeit mit Swisscom erstellt. Commercial Content ist die Unit für Content Marketing, die im Auftrag von Tamedia kommerzielle Inhalte produziert.

Privatsphäre