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Die wahre Herausforderung der Longevity: Wissen in umfassende Veränderungen umsetzen

Wir leben länger – aber fast zehn Jahre davon bei schlechter Gesundheit. Bei seinem ersten European Healthy Longevity Summit in La Tour-de-Peilz wandelte Nestlé diese Kluft in eine unternehmerische Herausforderung: Wie kann man sie verkleinern? Und wie können Marken glaubwürdig dagegen angehen?

Die Kluft von zehn Jahren

Wir leben länger als je zuvor, aber die gesundheitliche Kluft vergrössert sich. Die weltweite Lebenserwartung liegt bei 71,4 Jahren, die Lebenserwartung bei guter Gesundheit jedoch nur bei 61,9 Jahren (WHO, 2021). In Europa werden Frauen durchschnittlich 84 Jahre alt. Sie leben jedoch nur 63,3 Jahre ohne körperliche Einschränkungen (Eurostat, 2023).

Eine Kluft von einem Jahrzehnt: Jahre der Abhängigkeit und Behandlungen, die die Gesundheitssysteme immer schlechter tragen können. Allein Diabetes verursacht Kosten von mehr als eine Billion Dollar jährlich (FID, 2024).

Es geht nicht mehr nur um Behandlung, sondern um Vorbeugung – und Ernährung spielt dabei eine zentrale Rolle.

Ein Wendepunkt, kein Trend

«Das ist kein Trend, sondern ein demografischer und gesellschaftlicher Wendepunkt», hob Guillaume Le Cunff, CEO von Nestlé Europe, bei der Eröffnung des ersten European Healthy Longevity Summit am 1. September in La Tour-de-Peilz hervor, der von der Gruppe und Brand Innovators mit externen Referenten von Roche bis Bayer organisiert wurde.

Die Nachfrage ist bereits vorhanden: 57 % der Verbraucher messen dem Thema «gesundes Altern» heute eine höhere Priorität bei als noch vor fünf Jahren (NIQ, 2025) – und das auf einem weltweiten Wellness-Markt mit einem Volumen von zwei Billionen Dollar, der jährlich um 4 bis 5 % wächst (McKinsey, 2025). Nicht mehr zusätzliche Jahre, sondern Jahre bei guter Gesundheit. Das Thema betrifft nicht mehr nur Senioren. Es beginnt schon in den ersten Lebensjahren.

Wissen allein reicht nicht

«Die Herausforderung besteht nicht mehr darin, ein Bewusstsein zu schaffen», so Sophia Jalal, Head of Nutrition & Health in Europa. Informationen gibt es überall. Es sind die Zwänge des Alltags, die aktives Handeln verhindern: Zeitmangel, Mental Load, widersprüchliche Ratschläge. Die Verbraucher fordern nicht mehr – sie wünschen sich weniger Aufwand.

Die Datenlage bestätigt das: Mehr als 60 % der Menschen weltweit nehmen zu wenig Jod, Vitamin E, Calcium und Eisen zu sich. Milliarden Menschen weltweit verzehren zu wenig der für die Gesundheit unverzichtbaren Mikronährstoffe (The Lancet Global Health, 2024).

Gute Absicht allein führt noch nicht zur Gewohnheit

Bei Nestlé beschränkt sich die Forschung nicht nur auf Ernährung. Die Wissenschaftler der Gruppe beschäftigen sich mit einer einfachen Frage: Warum nehmen wir diese Informationen lediglich zur Kenntnis, ohne etwas zu tun? Mélanie Brinbaum, Head of Marketing bei Nestlé Europe, sieht dafür zwei Gründe: Krafteinsparung und Selbstwertgefühl – also die Kluft zwischen dem erforderlichen Handeln und der Person, die man werden möchte. Daraus ergeben sich zwei Ansätze: den Aufwand reduzieren und stärker dem Image entsprechend handeln. Dazu kommt die Zeitverzögerung: Die Belohnung muss sofort erfolgen, ansonsten verfestigt sich keine Gewohnheit. Es ist die Beständigkeit, die einer Handlung Bestandskraft verleiht.

Vom Versprechen zum Beweis

Wenn aus Absicht keine Gewohnheit wird, ist das auch eine Frage der Glaubwürdigkeit. 82 % der Verbraucher fordern transparentere Etiketten. 25 % nennen mangelndes Vertrauen in die Wirksamkeit der Produkte als direktes Hindernis für eine gesündere Lebensweise (NIQ, 19 Länder, 2025). An den verantwortlichen Stellen war man sich einig: Es geht nicht mehr um Überzeugungsarbeit, sondern um Beweise. Die Marken, die im Wettlauf um Longevity führen werden, sind diejenigen, die ihr Versprechen einhalten», so Sophia Jalal. Dafür sind eigene Forschungskapazitäten erforderlich: Das ist der Trumpf von Nestlé – mit Jahrzehnten Erfahrung in Ernährungswissenschaft, Forschungs- und Entwicklungsteams, die mit Ernährungswissenschaftlern zusammenarbeiten, und dem Grundsatz, nichts zu behaupten, was nicht solide belegt ist.

Die Triebkräfte des nächsten Jahrzehnts

Auf die Frage nach der Entwicklung bis 2030 sprachen die Führungskräfte weniger über Produkte als vielmehr über Wendepunkte. Bei Google Health oder Samsung verlagert sich der Schwerpunkt auf die Früherkennung, noch bevor erste Anzeichen auftreten. Und für alle gilt eine Bedingung: Longevity für jede und jeden und nicht nur einen privilegierten Kreis – was kein Unternehmen allein schaffen wird.

Die Bedeutung der Grösse

Genau darin sieht Nestlé seinen Beitrag: gesundheitsbewusste Entscheidungen überall erleichtern, anstatt eine Wunderlösung zu versprechen. «Mit unseren wissenschaftlichen Erkenntnissen, unserer Kenntnis der Verbraucher, dem Vertrauen, das unsere Marken geniessen, und unserer Grösse sind wir bestens aufgestellt, um ein langes, gesundes Leben fest in den Alltag zu integrieren», unterstrich David Rennie, Executive Vice President und Head of Strategic Business Units, Marketing und Sales bei Nestlé.

Seit 2024 wurden etwa 800 Rezepturen neu formuliert, um den Salz-, Zucker- und Fettgehalt zu reduzieren. Hunderte Millionen mit Mikronährstoffen angereicherte Portionen werden über die Maggi-Suppen verteilt. Dabei kommt auch der Genuss nicht zu kurz: «Wenn der Geschmack fehlt, wenden sich die Verbraucher ab. Es geht um Ausgewogenheit, nicht um Einschränkungen. »

Ein Drittel aller Kinder kennt weder die Gemüsesorten noch deren Herkunft. So die Feststellung der Swiss Food Academy / Tous unis pour l’enfance. Ein kulturelles Hindernis, das in direktem Widerspruch zum Wunsch steht, gesund alt zu werden.

«Lange gesund leben bedeutet nicht, länger zu leben. Es heisst, länger besser zu leben. Die Ernährung spielt dabei eine entscheidende Rolle. Und nichts geht ohne Wissenschaft und Vertrauen», so Guillaume Le Cunff. Das Ziel: gesundes Altern für alle und nicht als Privileg für einige wenige.

Der Healthy Longevity Summit – eine Premiere dieser Art – vereinte Entscheidungsträger aus Wirtschaft, Gesundheitswesen, Technologie und Wissenschaft. Google, Roche und Start-ups wie Oova oder Healf trafen sich zu einem offenen Austausch über Vertrauen, Prävention und Innovation. Im Zentrum der Debatten stand die Frage: Wie wird das Gesundheitswesen der Zukunft aussehen? Ein Anlass, der von Nestlé und Brand Innovators in der Schweiz organisiert wurde.

Als weltweit führendes Unternehmen im Bereich Lebensmittel und Getränke setzt Nestlé auf Ernährungswissenschaft, vertrauenswürdige Marken und Innovation, um ein einfaches Ziel zu erreichen: jedem Menschen in jeder Lebensphase zu einem besseren und längeren Leben zu verhelfen. Ein langes Leben bei guter Gesundheit zählt zu den Prioritäten des Unternehmens und steht im Mittelpunkt eines umfassenderen Strebens: Ernährung, Gesundheit, Wohlbefinden.

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Dieser werbliche Beitrag wurde von Nestlé erstellt. Er wurde von Commercial Content, einem Bereich von Tamedia Advertising, für die Publikation aufbereitet. Die Haftung für Inhalte (Wort, Bild) sowie für externe Links liegt bei Nestlé.

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