Unvorhergesehene Ereignisse können die Börsen tauchen lassen. Doch dagegen können Sie sich wappnen.
Unvorhergesehene Ereignisse können die Börsen tauchen lassen. Doch dagegen können Sie sich wappnen. istockphoto
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Welche Anlage-Strategien sind krisenfest?

Rückschläge können die Kapitalmärkte immer wieder treffen. Doch mit der richtigen Strategie lässt sich das Risiko steuern – und man kann trotz Krisen das Vermögen vermehren.

Die vergangenen Monate haben es gezeigt: Als Anleger braucht man zuweilen gute Nerven. Unvorhergesehene Ereignisse können die Märkte regelrecht erschüttern. Die Corona-Pandemie war ein «Black Swan»-Ereignis, das die Börsen vorübergehend tauchen liess. Dagegen verlaufen gängige ökonomische Herausforderungen wie der Handelskonflikt zwischen China und den USA oder die sich abzeichnende Rezession zwar milder, aber oft trotzdem kaum weniger volatil ab.

Was kann man dagegen tun? Nun, zum einen bewährt sich ein langfristiger Anlagehorizont. Denn die Geschichte zeigt, dass die wichtigsten Indizes selbst grosse Dellen (beispielsweise in der Finanzkrise von 2008) ausgleichen und meistern. Man kann sagen: Wer langfristig investiert ist, kann sein Vermögen ungeachtet von Krisen stetig aufbauen.

Bewährte «Total Return»-Strategie

Neben einem grundsätzlichen – und durchaus berechtigten – Vertrauen in die Kapitalmärkte gibt es aber auch diverse Strategien, die speziell auf eine krisensichere Anlage abzielen. In diese Kategorie fallen Dividendenstrategien. Kompetente Vermögensberater wählen dabei gezielt Unternehmen mit einer hohen Dividendenrendite für das Portfolio aus, wodurch regelmässige Ausschüttungen garantiert sind.

Bewährt als krisenfeste Anlageform hat sich auch die «Total Return»-Strategie. Der Begriff «Total Return» kommt aus dem Obligationenbereich. Ziel ist es, eine regelmässig positive Rendite aus mehreren Ertragsquellen bei möglichst geringer Schwankungsbreite zu erreichen. So ist ein Kapitalerhalt auch in Krisen möglich. «Total Return» bedeutet letztlich, dass die Anlagemittel unabhängig von der Börsenentwicklung eine positive Performance verzeichnen. Von der «Absolute Return»-Strategie unterscheidet sie sich insofern, als dass der Anlagehorizont eine untergeordnete Rolle spielt. Zudem soll bei «Total Return» keine bestimmte Benchmark geschlagen werden.

Freilich spricht auch nichts gegen die alte Börsenwahrheit, dass Cash manchmal immer noch «King» ist. Besonders in volatilen Zeiten sind Cash-Rückstellungen als taktische Reserve Gold wert, weil man mit ihnen sich ergebende Chancen perfekt ausnutzen kann. Denn jede Krise bietet auch Chancen – wer sie zu nutzen weiss, kann in der Folge profitieren.

Als krisenfest hat sich auch die Zunahme von Alternative Investments (AI) ins Portfolio erweisen. Der Begriff wird oft mit Anlagen in Hedgefonds, Private Equity oder Rohstoffen verbunden, doch AI können auch im Bereich Immobilien, Infrastruktur, Private Debt sowie in Spezialitäten wie Insurance Linked Securities oder Kryptowährungen angesiedelt sein. Generell versteht man unter AI die Investition in nicht traditionelle Anlageklassen, die häufig illiquide sind – oder die Investition in diese Anlageklassen unter Zuhilfenahme von speziellen und komplexen Anlagestrategien.

Solche Strategien erörtert man am besten zusammen mit einem kompetenten Vermögensverwalter. Denn sowohl eine Cashflow-orientierte Anlagestrategie wie auch eine breite Streuung durch Hinzufügen von Alternativen Investments wollen genau auf die finanzielle Situation und die persönlichen Ziele abgestimmt sein.

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